Die Tanne

 

"Ich bin die Tanne - die Nabe des Rades durch die Jahreszeiten.
Fest in der großen Mutter Erde verankert strecke ich mich
zum Himmel, den Sternen, dem Mond empor.
Ob Hitze, ob Kälte mein Kleid stets gleich,
immer grün stehe ich für die Standhaftigkeit.


Unbeirrbar zu den Sternen greifend, durch mich die
Engel Euch manch Lichte schicken.
Ja schmückt mich und erfreuet Euch,
stellt Euch unter mich, seid still und lauschet, so hört ihr himmlische
Gesänge im Windes-Rauschen."

 

"Ich stehe für die immer wiederkehrende Geburt des Lichts - vergiss das nicht."